HOFFNUNG ÜBER ALLE ANDEREN HOFFNUNGEN HINAUS
Wir alle freuen uns über neue Dinge – ein neues Auto, neue Möbel oder ein neues Gerät. Aber wir wissen auch, wie schnell das „Neue” verblasst. Alles in dieser Welt altert, nutzt sich ab und vergeht schließlich, einschließlich unseres eigenen Körpers. Die Zeit erinnert uns immer wieder daran, dass nichts hier für immer Bestand hat.
In dieser Realität spricht Gott ein Wort der außergewöhnlichen Hoffnung. In Offenbarung 21 erhält Johannes eine Vision von einem neuen Himmel und einer neuen Erde, wo Gott bei seinem Volk wohnt. In dieser neuen Schöpfung wischt Gott selbst alle Tränen weg. Es gibt keinen Tod mehr, keine Trauer, kein Weinen und keinen Schmerz mehr. Die Gebrochenheit dieser Welt hat nicht das letzte Wort – Gott hat es.
Diese Verheißung ist kein Wunschdenken. Jesus hat seine Macht über den Tod selbst demonstriert, und durch sein Kreuz und seine Auferstehung hat er allen, die an ihn glauben, das ewige Leben gesichert. Für diejenigen, die leiden, trauern, mit Krankheit konfrontiert sind oder sich dem Ende ihres irdischen Lebens nähern, bietet diese Vision eine Hoffnung, die alle andere Hoffnung übertrifft. Unsere Zukunft ruht nicht auf vergänglichen Dingen, sondern auf einem liebenden Erlöser, der verkündet: „Siehe, ich mache alles neu“. Mit Christus können wir dem Heute und Morgen mit Zuversicht begegnen, weil wir wissen, dass unser Leben in seinen Händen liegt und dass uns eine herrliche Zukunft in Gottes Gegenwart erwartet.
Pastorin Ingrid van Sittert fasste dies aus einer Predigt über Offenbarung 21,1-5 von Vince Gerhardy (2. November 2003) zusammen.
https://www.gerhardy.id.au/pent21_03.htm